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Aktuelles

/Archiv/
Unsere Jugendlichen (Foto: Michael Holtkötter)

[AF] Am zweiten Tag der Münsterlandmeisterschaften auf der Sportanlage der WWU Münster am Horstmarer Landweg waren am Sonntag überweigend die jüngeren aus unserem Verein gefragt. Die Trainingsgruppe von Michael Scheel (Foto) zeigte dabei einmal mehr ihre Stärke. 
Den Auftakt bildeten aus LSF-Sicht die 400m-Läufe, in denen Jari Bender, Torben Unterfeld und Marion Rother gemeldet waren. Die Läufe der U18 und U20 wurden gemischt gestartet, dadurch waren Jari und Torben im gleichen Lauf. Torben wurde hier mit 54,47min erster der M U20 und damit Münsterlandmeister. Jari hatte das Pech, das im zweiten Lauf ein gleichwertiger Starter 2 Hundertstel schneller war und wurde in 53,00 min "nur" zweiter in der M U18. Wären die beiden im gleichen Lauf gestartet, hätte das Ergebniss anders aussehen können, trotzdem ist das Ergebniss für Jari nach dem 800m Lauf vom Vortag eine mehr als nur beachtliche Leistung. Marion erreichte in 97,60 sec das Ziel und war sehr zufrieden mit dieser Zeit. Sie hatte sich eher im Bereich 105 sec gesehen und freute sich sehr, das es so gut gelaufen war. Nebenbei erreichte sie auch noch den zweiten Gesamtplatz.
Anschließend standen die 800m Läufe der M/W 14 auf dem Programm. Jil-Marie Flieger war die erste, die antreten musste und wurde in 2:32,30 min Dritte in ihrer AK. Anschließend starteten Sören Buffi, Justus Düking und Alexander Böhm im zweiten Lauf der M 14. Sören gewann diesen Lauf in 2:25,72 und wurde 6., Justus erreichte das Ziel nach 2:40,56 min und Alexander nach 2:42,80 min.
Die letzte Lauf-Disziplin mit LSF-Beteiligung waren die abschließenden 1500m Läufe. Der erste Lauf war ein kombinierter Lauf der M U18, M U20 und Männer. Hier traten Jens Kassebeer, Andreas Kösters und Arne Fischer an. Jens wurde darin mit einer 4:23,40 min zweiter der M U18 und Andreas in 4:31,60 min dritter bei den Männern. Arne erreichte das Ziel nach 5:10,82 min und war etwas enttäuscht. Er hatte sich nach dem guten 800m-Auftakt am Samstag doch eine etwas bessere Zeit erhofft. Bei den Frauen erreichte Marion Rother nach 7:22,90 min das Ziel und Rang Zwei in der Frauen-Wertung.
Alles in allem waren diese Münsterlandmeisterschaften wieder sehr gut organisiert und aus LSF-Sicht sehr erfolgreich. Obwohl wir nur in den Laufdisziplinen und dort nur in 5 Distanzen (100m, 400m, 800m, 1.500m und 5.000m) mit 17 Athleten vertreten waren, konnten wir 3 Münsterlandmeister stellen, 5 mal die Vizemeisterschaft erreichen und 5 mal den Bronze-Rang besetzen.

Chris Dicks und Jan Fitschen

[MV] Der VIVAWEST Marathon verläuft mitten durch das Ruhrgebiet, Start und Ziel ist in Gelsenkirchen, von da gehts auch durch Essen, Gladbeck und Bottrop. Angeboten werden neben dem Marathon auch der Halbmarathon, eine 10 km-Strecke sowie diverse Staffeln. Sowohl den ganzen wie auch den halben Marathon nahmen auch LSF-Starter unter die Beine. Schnellster über die 42 km war Sirus Pezeschgi. In 3:14:26 erfüllte er seine Vorstellungen vollauf und gewann dabei sogar den zweiten Platz in der M55. Auch für Chris Dicks (hier im Ziel gemeinsam mit Europameister Jan Fischen) lief alles nach Plan, auch wenn es wärmer als erhofft war. Er erreichte 3:28:32. Gemeinsam über die Ziellinie liefen Simone de Kruijff und Ulrike Meurer nach 4:48:43.
Im Halbmarathon konnte Andreas Clausing in 1:33:03 einen erfreulichen zweiten Platz in der M55 verzeichnen. Knapp hinter ihm kam Antonio Reina Lopez in seinem zweiten Lauf für den LSF nach 1:35:09 ins Ziel. Take Ringena lief 1:43:20. Schnellste Frau war Maren lütke Zutelgte, die in 1:47:59 den sechsten Platz in der W35 erzielte. Miriam Kolar kam nach 1:56:23 ins Ziel, Uta Haves benötigte 2:05:29.

Beim Kölner Stadtlauf war Denise Reißmann aktiv. Sie lief die 10 km in 55:12.

Rainer Lid, Eva-Maria Gaszek

[MV] Ende Mai findet im Thüringer Wald traditionell der Rennsteiglauf statt, von besonderer Bedeutung sind der Marathon mit Start in Neuhaus und der Super-Marathon über knapp 73 km mit Start in Eisenach. Beide Läufe enden in Schmiedefeld, wo dann eine große Läuferparty steigt.
Im Marathon war mit Henning Petzka einer unserer stärksten Marathonläufer aktiv. Auf dem schwierigen Terrain unterstrich er seine Klasse. In 2:45:16 wurde Henning Gesamt-Fünfter und Sieger der M35.
Im Ultralauf starteten gleich 5 LSF-Athleten. Gemeinsam unterwegs und das besonders schnell waren Rainer Lid und Eva-Maria Gaszek (Foto). In 7:49:23 wurden sie jeweils sechste ihrer Altersklasse. Eine Zeit unter 8 Stunden ist bei diesem Profil eine ganz starke Leistung. Jenny Engler blieb noch unter 10 Stunden und kam nach 9:42:43 in Schmidefeld an. Julia Suwelack wurde nach 10:20:21 in der W70 sogar Dritte, und Jutta Homann lief 10:41:36.

Beim Hiddingseler Straßenlauf gab es für die LSF-Starter über 5 km die Plätze 2, 3 und 4. Zweiter wurde Jens Peters, der in 18:30 nicht ganz an die Zeit aus Nottuln vor 14 Tagen herankam. Sina Kerkering erreichte in 22:27 bei den Frauen den dritten Gesamtplatz, direkt dahinter kam Vanessa Radusch in 22:55 als Vierte ins Ziel. Über 10 km gewann Fulvio Quattrocchi in 46:47 die M65. Zweiter in der selben Altersklasse wurde Stanislav Bartusiak in 49:06. Dazwischen platzierte sich Frank Sommerkamp, der in 47:19 Fünfter der M40 wurde.

Beim Wälsterlauf in Walstedde waren zwei LSF-Starter aktiv. Karsten Kordes gewann die M35 in 22:01, Annegret Tietz wurde Erste in der W55, ihre Zeit 30:55.

Andre Karneth war einziger Starter des LSF beim VR-Abendlauf in Neuenkirchen. Er blieb über 10 km unter 40 Minuten. Die 39:30 bedeuteten den 11. Gesamtplatz und den Sieg in der M50.

800m Teilnehmer (Foto: Arne Fischer)

[AF] Dieses Jahr war der Leichtathletik-Kreis Münster turnusgemäß wieder Ausrichter der Münsterlandmeisterschaften. Durchgeführt wurde die Veranstaltung von der Leichtathletik-Sparte des SC Preußen Münster auf der Sportanlage der WWU Münster am Horstmarer Landweg. Durch die große Anzahl an Disziplinen und Altersklassen im Jugendbereich verteilen sich diese Meisterschaften über ein ganzes Wochenende. Aus den Reihen der Laufsportfreunde hatten wieder eine beachtliche Zahl an Mitgliedern gemeldet, naturgemäß am stärksten vertreten die Jugendlichen aus der Trainingsgruppe von Michael Scheel.
Am Samstag fanden die meisten Wettkämpfe der M/W U18, M/W U20 und M/W Hauptklasse statt. Hier hatten sich unsere Teilnehmer für die 800m- und 5000m-Wettbewerbe gemelde, dabei stellte bei den 800m-Wettkämpfen unser Verein ein Drittel der Teilnehmer (siehe Foto, es fehlt Luisa Hülsbusch). Den Auftakt machte Marion Rother im 100m Lauf der Frauen, sie erreichte dort eine 21,28 sec. Am Nachmittag startete dann das 800m-Rennen der Männer und der M U20. Hier gelang es Torben Unterfeld in M U20 mit 2:02,79 min und Andreas Kösters in der Hauptklasse mit 2:10,41 min jeweils den dritten Rang zu besetzen. Bei den Männern folgten Arne Fischer in 2:20,84, Gerrit Lemkau in 2:22,65, Domink Schmaltz in 2:28,02 und Heinz Hoveling in 3:06,99 min.
Beim anschließenden 800m-Rennen der M U18 waren alle Augen auf Jari Bender gerichtet, ob er seine gerade erst am Mittwoch aufgestellte neue Bestzeit würde unterbieten können. Der Rennbeginn wurde jedoch von Jens Kassebeer bestimmt, er übernahm sofort die Führung und bestimmte das Tempo. Allerdings war Jens das Rennen dann doch zu forsch angegangen und musste nach der ersten Runde entkräftet aufgeben, während Jari das Tempo hielt und in 1:58,05 min Sieger des Rennens und Münsterlandmeister wurde. Diese neue persönliche Bestzeit bedeutet auch gleichzeitig die Qualifikation für die Deutschen Meisterschaften U18.
In den Frauen-Rennen waren Luisa Hülsbusch in der W U18 unterwegs und erreichte eine 2:33,16 min, während Marion Rother sich mit einer 3:43,57 min langsam ihrer Wunschzeit annähert.
Den Wettkampftag beschloss das 5000m-Rennen, in dem Jannik Feder, Anne Holtkötter, Delia Krell-Witte und Corinna Meiser antraten. Jannik konnte in diesem Rennen eine 17:15,53 min abliefern, wurde Gesamt-Dritter und Münsterlandmeister in seiner Altersklasse. Bei den Frauen erreichte Anne in 21:04,11min vor Delia in 21:10,58 min das Ziel, damit wurde Anne Zweite und Delia Dritte in der Frauenwertung. Corinna war an diesem Tag nicht so gut drauf und musste das Rennen abbrechen.

Jari (Foto: Arne Fischer)

[AF] Beim Läuferabend des LC Rapid Dortmund zeigte Jari Bender wieder einmal sein Talent auf der Mittelstrecke. Nachdem er in den Osterferien mit dem DLV C-Kader-Trainer der U20, Pierre Ayadi, im Trainingslager war, hatte Michael Scheel für ihn den 800m-Wettkampf in Dortmund vorgesehen. Die Dortmunder Leichtathletik-Events, ob in der Bahn oder in der Halle, sind häufig mit sehr leistungsstarken Teilnehmern besetzt, so das die Hoffnung bestand, das Jari von einem schnellen Rennen profitieren könnte. Leider ging die Rechnung nicht ganz auf, trotz starker Läufer wurden die ersten 300m des Rennens von diesen eher taktisch als auf Zeit angelegt. Erst zum Ende hin wurde das Rennen schnell, so das sich der Wunsch, eventuell schon im ersten Lauf der Saison die Qualifikation für die Deutschen U18-Meisterschaften zu unterbieten, nicht erfüllte. Jari gewann aber seine Altersklasse in neuer persönlicher Bestzeit von 1:59,73 min.
Von diesem Sportfest gibt es noch einige weitere, aber eher organisatorische Highlights zu berichten. Zum einen, obwohl die Veranstaltung mitten in der Woche stattfand, war eine sehr hohe Teilnehmerquote (allein über 70 Teilnehmer bei den abschließenden 3.000m) gepaart mit hoher Leistungsstärke zu verzeichnen. Zum anderen, es war ein DJ verpflichtet worden, der jeden Lauf (ja, auch die Sprints) mit peitschender Musik begleitete. Und, es war mit den 1.000m eine mittlerweile sehr exotische Distanz im Angebot. Über diese war Arne Fischer am Start, er benötigte dafür 3:11,45 min.

Reinhard Schmiing

[MV] Dieser Lauf ist sozusagen die Keimzelle des LSF. Als der Verein gegründet wurde, war das erste Ziel die gemeinsame Teilnahme am sog. Franzosenlauf, den 25 km von Berlin. Und in all den Jahren hat dieser Lauf beim LSF nie den Reiz verloren. Meistens sind es nicht die ganz schnellen Läufer/-innen, die hier antreten, aber alle, die diesen Wettbewerb angehen, wissen von der tollen Atmosphäre, gemeinsam mit Tausenden über die großen Berliner Straßen zu laufen.
Der einzige, der in diesem Jahr unter 2 Stunden blieb, war Reinhard Schmiing (Foto). Er schaffte die 25 km in 1:54:07. Clemens Wolking scheiterte an dieser Grenze nur knapp, er war nach 2:00:56 im Ziel. Sechs Minuten später folgte Michael Albers. Schnellste Frau war Petra Frisse nach 2:45:59, kur darauf folgten Thomas Ripkens und Anke Beilharz-Wüster. Maria Wefers und Julia Kaiser-Mariani in 2:54 und Angela Niemann in 3:02 vervollständigten die LSF-Starter. 

13.05.2017
Marion Rother und Delia Krell-Witte
[MH] In die Oberlausitz nach Bautzen, dicht an die polnische Grenze, hatte der DLV in diesem Jahr die Deutschen Meisterschaften über 10.000 m vergeben. Nach der Rekordbeteiligung im Vorjahr in Celle mit insgesamt 151 gemeldeten Seniorinnen und Senioren halbierten sich in diesem Jahr die Anmeldezahlen. Ob der gewählte Austragungsort, der in der Republik eben nicht zentral liegt, daran schuld ist, darüber lässt sich nur spekulieren. In rund sechs Wochen finden in Zittau, unweit von Bautzen, die Deutschen Seniorenmeisterschaften statt. Manch einer wird sich sicher überlegt haben, ob er in so kurzer Folge eine weite Anreise auf sich nimmt.

Außer Frage stand dies für Delia Krell-Witte (W55) und Marion Rother (W70). Beide gingen dann gemeinsam um 13.30 Uhr an den Start zusammen mit den Frauen der Altersklasse W50 und älter. Delia spannte sich vor das Feld und lief ein einsames Rennen. Keine andere Frau konnte ihr folgen. Logischerweise gewann sie so den Titel in ihrer Altersklasse. „Es ist schon blöd, wenn man allein vorweglaufen muss, aber ich freue mich total über die Goldmedaille“, lautete das Fazit von Delia Krell-Witte, die nach 43:49,81 Minuten die Ziellinie überquerte. Damit war sie rund 8 Sekunden schneller als im Vorjahr in Celle. Marion Rother sicherte sich in 55:57,67 Minuten die Silbermedaille in ihrer Altersklasse.

Im kommenden Jahr werden die Deutschen Meisterschaften über 10.000 m im Mai in Pliezhausen (Baden-Württemberg), bekannt für ein internationales Läufermeeting, ausgetragen. Von Münster sind das knapp 500 km.
Sophia Salzwedel

[MV] Der Teekottenlauf in Emsdetten ist ein beliebter Wettkampf in der LSF-Riege, im Mai ist das Wetter meistens gut und die Organisation des Laufes durch die LG Emsdetten ist immer wieder prima.
Dieses Jahr war das mit dem Wetter so eine Sache, es war zwar sonnig, aber, wie Arne Fischer schrieb, die "versteckte Schwüle hat gezehrt, das Wetter hat ziemlich zu Schaffen gemacht".
Im 5 km-Lauf war gleich eine ganze Reihe guter LSF-Läuferinnen am Start, allen voran Sophia Salzwedel (Foto). Nach ihrer Enttäuschung in Düsseldorf gewann sie diesen Lauf nun souverän in 19:22, war aber mit der Zeit nicht wirklich zufrieden. Corinna Meiser, letzte Woche auf der Bahn in Ahlen noch 20:09 schnell (was nachträglich zur Quali für die Senioren-DM reicht), kam als Dritte in 20:22 ins Ziel. Direkt dahinter folgten Eva Tingelhoff (20:44) und Ilka Busse (20:54). Anne Holtkötter als Achte in 22:04, Maria Feyerabend (22:39) und Vanessa Radusch (22:57) gewann alle ihre Altersklasse. Schnellster Mann war zeitgleich mit Sophia Antonio Henrique als Zehnter und Sieger der M55. Die M60 gewann Michael Holtkötter in 20:24. Heinz Hoveling belegte in der M70 in 24:21 den ersten Platz.
Den zweiten Tagessieg erzielte Ira Schwefer über 10 km. Die einzige LSF-Frau über diese Distanz lief an der Seite ihres Mannes Ralf Franke 43:31. Im Ziel musste sie sich doch etwas strecken, die Zweitplatzierte Christina Postert kam nur 9 Sekunden (netto) hinter ihr ins Ziel. Bei den Männern waren mit Simon von Martial und Manuel Glöckner zwei Läufer vorne zu finden, die vor drei Wochen noch beim Hamburg Marathon geglänzt hatten.  Simon erreichte in 35:46 eine neue persönliche Bestzeit, nur beim nicht vermessenen Ickerner Volkslauf war er letztes Jahr schneller. Damit erreichte er den zweiten Gesamtplatz. Manuel wurde Sechster, er blieb in 36:46 im Bereich seiner persönlichen Bestzeit. In 39:29 konnte Bodo Kienecker als Zehnter die M50 gewinnen. Arne Fischer (s. Text o.) und Stefan Lammers kamen in 42:05 bzw. 42:35 als 2. und 3. M45 ins Ziel.
Im Halbmarathon kam Michael Prott in seinem ersten Wettkampf 2017 in einem überzeugenden Lauf auf den dritten Platz. Er lief 1:22:28 und blieb nur eine Minute hinter seiner Bestzeit zurück. Michael Kaprik wurde dahinter in 1:25:24 Fünfter. Insgesamt waren 31 LSF-Starter in Emsdetten, alle Ergebnisse in unserer Ergebnisrubrik.

Beim Hammer Frauenlauf kam Celine Jocksch über 5 km auf einen guten zweiten Platz. In 21:42 kam sie nur eine halbe Minute hinter der Siegerin ins Ziel. Das familieninterne Duell gegen Mutte Bea und Schwester Maeva gewann sie mit drei Minuten Vorsprung.

Beim Ilmenaulauf in Bad Bevensen über 9,6 km kam Birte Tiedemann in 56:53 auf den zweiten Platz in der W35.

Helferbrunch2017

[MV] Gut besucht war der Helferbrunch, der dieses Jahr etwas später im Jahr, aber wie immer im Uferlos stattfand. An allen Tischen sah man engagierte Gespräche. Hier hatte man auch mal die Möglichkeit, übrer die Grenzen der Trainingsgruppen mit allen LSFlern ins Gespräch zu kommen. Auch das Essen hat allen wieder gut geschmeckt. 
Eine umfangreiche Bildergalerie findet ihr hier.

Jens Peters

[MV] Am Samstag fand in Nottuln zum 13. Mal der Stiftslauf in Nottuln statt. Die nicht vermessenen Strecken verlaufen über 5 und 10 km durch den Ort und die Baumberge. 
Mit dabei in diesem Jahr sechs LäuferInnen des LSF. Schnellster über 5 km wurde Jens Peters (Foto). Er ist ganz neues Vereinsmitglied und machte in Nottuln seinen ersten Lauf für den LSF. In 18:18 wurde er Gesamt-Dritter. Dicht hintereinander kamen Arne Wehner in 22:25 und John Taylor in 22:36 ins Ziel. Im 10 km-Rennen war mit Frank Sommerkamp ein weiteres Neumitglied ganz vorne. Er benötigte 42:50 und wurde 4. M40. Martina Pösentrup gewann die W50 in 54:11. Angelika Syska kam nach 69:06 ins Ziel.

Beim Bocholter Citylauf treten traditionell Mathias Koch und Jule Rotthauwe über 5 km an. Dieses Jahr gab es kurzfristig Unterstützung von Petra Rüdebsuch. Für Petra war es der erste Start in Bocholt, sie wollte ihre Beine nach dem Marathon vor zwei Wochen testen. Den dritten Platz verpasste sie in 20:11 knapp und war nicht ganz zufrieden. Jules Ergebnis von 21:42 ist eine erfreuliche Verbesserung zum Straßenlauf und zeigt, dass es für sie langsam wieder bergauf geht. Matzes Ergebnis entspricht seiner Auffassung nach seinem Trainingsstand, er lief 21:08.

Rainer Wachsmann

Rainer Wachsmann (Foto) war schon vor 19 Jahren zur Premiere dabei, diesmal lief er erneut den Helgoland Marathon. Da stand das Erlebnis mehr im Vordergrund, die Zeit von 4:25:37 wird eher Nebensache gewesen sein.

Norbert Fasel startete in Wuppertal beim WHEW100, einem 100 km-Rennen. Auf den ersten 50 km lief alles sehr gut, Norbert konnte einen 5er-Schnitt prima halten, dann ging es mit 3 Stunden für das 3. Viertel und 4 1/2 Stunden für das letzte Viertel doch deutlich bergab, am Ende stand eine 11:41:52.

Beim Haldenlauf in Ahlen über 11 km war nur Detlev May für den LSF am Start. In 53:43 wurde er 4. M40.

Arne, Corinna und Michael (Foto: Arne Fischer)

[AF] Dieses Wochende standen sehr viele Bahnevents im Kalender und dieses Angebot wurde rege genutzt. Bereits am gestrigen Freitag war Jil-Marie Flieger über 800m beim Läuferabend des Marathon-Club Menden angetreten. Sie verbesserte ihre Zeit vom letzten Wochenende über die gleiche Distanz um 7 sec und wurde in 2:38,06 min 2. in der WJU14.
Die drei LSF-Mitglieder Arne Fischer, Corinna Meiser und Michael Machill (Foto, v.l.n.r) hatten sich am heutigen Samstag zum 14. Läuferabend nach Ahlen aufgemacht. Alle drei starteten dort über 5000m, dabei erreichten Michael und Corinna beide eine neue persönliche Bestzeit. Michael finishte relativ einsam im Feld mit einer 17:20,10 min, Arne erreichte das Ziel in 19:28,70 min und Corinna nach 20:09,94 min..
Die meisten LSF-Mitglieder waren an diesem Samstag naturgemäß beim TG Sportfest auf der Sentruper Höhe zu finden. Aus der Jugendgruppe von Michael Scheel waren Alexander Böhm, Jerry Epping, Luisa Hülsbusch, Jari Bender, Torben Unterfeld und Jens Kassebeer angetreten, daneben standen in den Hauptklassen noch Delia Krell-Witte, Marion Rother und Gerrit Lemkau am Start. Bis auf Jari und Torben starteten alle LSF-Mitglieder über die 800m Distanz, für die beiden vorgenannten hatte Michi Scheel die Sprintdistanzen 100 und 200m "verordnet".
Über 800m war Jens schnellster LSFer in 2:08,45 min, dahinter folgten Gerrit in 2:26,04 min, Luisa in 2:38,58 min, Alexander in 2:43,55 min, Jerry in 2:45,43 min, Delia in 3:01,42 min und Marion in 3:50,44 min. Bei den Sprints konnte sich Torben in 12,50 sec vor Jari in 12,72 sec durchsetzen, mit dieser Zeit hat sich Torben nun den Vereinsrekord in dieser Disziplin gesichert. Bei den 200m war dann die Jari in 24,73 sec vor Torben mit 25,46 sec im Ziel.
Am Sonntag lief Marion Rother noch bei den Kreismeisterschaften in Rheine. Für die 1500 m benötigte sie 7:20,09.

Thomas Spitmann (Foto: Arne Fischer

[AF] Bedingt durch die späten Osterferien fanden erst an diesem Wochenende die ersten Freiluft-Leichtathletikveranstaltungen mit LSF-Beteiligung statt. Das Wetter mit niedrigen Temperaturen (Samstag) oder starkem Wind (Sonntag) ließ dabei nur eine Positionsbestimmung zu, aber die Saison ist ja noch jung.
Am Samstag, den 29.4.2017, startete Jil-Marie Flieger beim 36. Bahneröffnungssportfest der TSG Dülmen über 800m. Sie erreichte darin eine 2:45,40 min und wurde damit erste in ihrer AK W13. Antonio Henriques lief dort über 1500m ein 5:14,99 min.
Marion Rother und Torolv Prokosch waren am gleichen Tag bei der Bahneröffnung in Bad Salzuflen. Beide traten sowohl über 200m als auch 400m an. Marion finishte die 200m in 44,70 sec und die 400m in 1:43,61 min. Torolv benötigte 35,73 sec für die 200m und 1:23,67 min für die 400m.
Beim 7. Edeka Bahnlauf am Sonntag, den 30.4.2017, in Rheine waren acht Laufsportfreunde über 1500m, 3000m und 5000m am Start. Den Auftakt der Veranstaltung machte der 1500m Lauf, in dem Thomas Spitmann (Foto), Michael Holtkötter und Marion Rother antraten. Thomas gewann den Lauf in beachtlichen 4:38,50 min, Michael erreichte eine 5:27,00 min und Marion war nach 7:35,81 min im Ziel. Im 3000m-Rennen waren dann Gerrit Lemkau, Bodo Kienecker, Arne Fischer und Andreas Clausing am Start. Gerrit war darin mit 10:45,71 min schnellster LSFer, Bodo folgte in 10:48,26 min. Arne scheiterte mit 11:00,41 min denkbar knapp an der 11-Minuten-Marke, während Andreas dem zu forschen Start Tribut zollen musste und in 11:14,31 min finishte. Den Abschluss des Tages bildete der 5000m-Lauf mit Delia Krell-Witte und Marion Rother. Delia erreichte darin nach 21:15,88 min die Ziellinie und Marion in 26:56,32 min.

Damian Kaminski

[MV] Letztes Aprilwochenende - und letztes großes Marathonwochenende im Frühjahr. Im Fokus unserer Läufer stand diesmal der Düsseldorf Marathon. Das Wetter schien keine Wünsche offen zu lassen, Sonnenschein und angenehme 10-15° C, aber leider machte der enorm starke Südostwind den meisten Läufern einen Strich durch die Rechnung. Wer - vor allem am Rheinufer - nicht das Glück einer Laufgruppe vor sich hatte, kämpfte auf verlorenem Posten und verlor so wertvolle Körner.
Schnellster war Damian Kaminski (Foto) in 2:45:25, aber die Hälften in 1:20:46 und 1:24:39 belegen, wie hart der zweite Teil wurde. Ähnlich ging es Markus van der Velde, der statt der geplanten 2:55 nur 3:02:29 lief und den zweiten Abschnitt fast 9 min. langsamer lief als den ersten. Für Stefan Bales reichte es in 3:03:33 zu einer neuen persönlichen Bestzeit, aber auch Stefan hatte mit einer Zeit unter 3 spekuliert. Das gleiche galt für Sophia Salzwedel, die vor einem Jahr noch in 2:57 an gleicher Stelle noch Bestzeit gelaufen war. Dieses Mal stieg sie hinter Kilometer 30 aus, weil gar nichts mehr ging. Gegen den Trend lief es für Kristin Möse in ihrem ersten Lauf für den LSF. Beide Hälften fast gleich schnell absolvierte sie den Marathon ist sehr starken 3:17:05 und freute sich im Ziel dementsprechend. Frank Burghoff und Roger Cramer waren auf der ersten Hälfte gemeinsam unterwegs. Frank konnte das Tempo halten und lief 4:29:14, Roger ging es im zweiten Teil nicht gut. Er kam in 4:59:00 ins Ziel.
Beim Dresdener Oberelbe-Marathon liefen Rainer und Katrin Wachsmann. Auf der vollen Distanz erreichte Rainer in 4:12:33 das Ziel. Katrin lief den Halben in 1:58:11.

Marvin Röthemeyer

[MV] Seit ein paar Wochen ist Marvin Röthemeyer (Foto) in bestechender Form, wovon vor allem die 1:15 bei der Halbmarathon-DM in Hannover und die 33:36 über 10 km in Paderborn zeugen. Auch beim Hermannslauf, der traditionell über 31,1 km von Detmold nach Bielefeld führt, zeigte er eine starke Leistung. Zwar reichte es nicht ganz für eine Zeit unter 2 Stunden, aber in 2:02:12 wurde er Neunzehnter von 7000 Startern und 7. in der Hauptklasse. Ebenso stark das Ergebnis von Michèl Hankemeier. Er kam nur zwei Minuten hinter Marvin als 26. ins Ziel. Für das dritte starke Resultat sorgte dann Ilka Busse, die in 2:36:56 den vierten Platz in der W30 erreichte.
Auch in Bielefeld angekommen sind Hermann Fliß (3:00), Thorsten Ullrich (3:04), Andre Boch (3:15), Jenny Engler (3:31), Heinz Woltering (3:51) und Wiebke Regenstein (4:19), sowie Björn Reiß, der aufgrund einer Oberschenkelzerrung nur wandern konnte (4:37).
 

Eva-Maria Gaszek

[MV] Nicht nur Marathon und Hermann, auch "normale" Straßenläufe fanden an diesem Wochenende statt.
Den Auftakt machte am Freitag der Oelder Frühlingslauf. Auf der 10 km-Strecke waren Detlev May und Michael Albers die einzigen LSF-Starter und kamen fast zeitgleich (46:39/46:45) ins Ziel.
Am Iserlohner Sailersee wurden am Samstag Stundenläufe über 6, 12 und 24 Stunden angeboten. Rainer Lid und Eva-Maria Gaszek (Foto) starteten über 6 Stunden und landeten ganz vorne. Rainer erreichte 62,85 km und wurde Dritter, Eva-Maria gewann die Frauenkonkurrenz mit 61,43 km.
Die meisten LSF-Teilnehmer sah der Nordkirchener Schlosslauf. Über 5 km war Vanessa Radusch einzige Teilnhemerin. Sie gewann die W35 in 22:54. Im 10 km-Rennen kam vier Wochen nach seinem Marathonlauf in Rom Sven Serke auf den dritten Platz. Für ihn blieben die Uhren bei 36:26 stehen. Christian Schröder wurde Siebter, er lief 38:52. Nach 39:37 war Reinhard Schmiing im Ziel. Bernhard Kreienbaum gewann in 55:44 die M75, Angelika Syska lief 67:51.

Kindertraining LSF Münster (Foto: M. Holtkötter)

[MH] Montag um 17.30 Uhr fiel der Startschuss für das neue Trainingsangebot für
Kinder von 6 bis 12 Jahren. Die drei Übungsleiter, Miriam Schröder, Christina Rüsweg und Leonard Beine, hatten sich gut auf die erste Übungsstunde vorbereitet. Thommy Fricke, der Jugendwart, hatte zudem einige Utensilien bestellt, die für ein kindgerechtes Training nötig sind.
Ganz offensichtlich hat es allen Beteiligten viel Spaß gemacht, denn die erste  Übungsstunde wurde gleich zeitlich überzogen. Der Anfang ist gemacht und nun kann die Gruppe sich langsam finden und darf auch noch etwas wachsen. Wer Lust hat, mit seinen Kindern vorbeizukommen, um das Angebot zunächst zu testen, ist gern willkommen.
Mehr Informationen zu den Inhalten und die Kontaktadressen der Übungsleiter findet man /hier/.
 


Hamburg Kurs

[PetraHendricks] Der „harte Kern“ des Marathonkurses 2016, geleitet von Dirk Keggenhoff, hat sich nach erfolgreich absolviertem Herbst-/Wintertraining auf den Weg nach Hamburg gemacht, um beim dortigen Marathon bzw. beim erstmalig ausgetragenen Women’s Race zu starten. Dort setzte dann pünktlich mit dem Startschuss Regen und Hagel ein, der sich aber nach einigen Kilometern wieder verzog, wohl eingeschüchtert durch die geballte Manpower, die sich nun durch die Stadt bewegte. Anschließend gab’s typisches Hamburg-Wetter: strahlender Wolkenhimmel mit steifer Brise. Offensichtlich perfektes Laufwetter, denn fast alle Marathonis sowie Teilnehmer des Women’s Race, bei dem sich zwei Läuferinnen die Gesamtstrecke teilten, liefen Bestzeiten. So kamen Caroline Schoneberg und Tina Althoff nach 42,195 km mit einer Zeit von 04:04:53 bzw. 04:07:44 ins Ziel, Rolf Kückelmann konnte die regenerative Phase nach 04:16:09 einleiten. Außerdem erfolgreich waren Annika Maaßen, Nicole Woermann-Riedel, Vivien Münstermann und Heiner Nordmann.
Beim Women’s Race erliefen sich das Team Petra Hendricks/Vera Kovermann eine Zeit von 04:02:16, Martina Pösentrup/Petra Klauß-Vielmeyer schafften es in 04:04:55.
Fazit: Hamburg, das hat Spaß gemacht und Dirk, wir machen weiter!!!

Wien Marathon

Nicht nur in Hamburg waren Laufsportfreunde am Start, auch in Wien, London und Enschede. Aus Wien ein Bericht von Heinz Merse:
[HM] Mit elf Lauffreunden war der LSF in diesem Jahr in Wien stark vertreten. Die Wetterbedingungen waren recht gut, bei Sonnenschein und Temperaturen um 10° C störte nur der zeitweilig recht böige Wind. Da in Wien die Marathon Läufer zusammen mit den Halbmarathon Läufern und den Staffeln starten gab es ein recht imposantes Bild beim Start: 42.766 Läufern nahmen teil, davon 8913 beim Marathon und 14014 beim Halbmarathon. Allerdings dauerte es wegen der vielen Teilnehmer einige Kilometer bis man sein persönliches Tempo laufen konnte. Schnellster Mann vom LSF wurde Heinz Merse mit 3:58:19, schnellste Frau Birgit Nathaus mit 4:09:18. Das lange gemeinsame Training hat sich ausgezahlt, alle LSFler waren mit ihren Zeiten sehr zufrieden. Lediglich die Rahmenbedingungen und die lieblose Orga störten ein wenig, als Münsteraner ist man vielleicht etwas verwöhnt. Die gute Stimmung hat darunter aber nicht gelitten, nach dem Wettkampf wurden die Medaillen ordentlich gefeiert. Und das international zusammen mit Marathonis aus Italien und Frankreich.
[MV] Auch in London war eine größere Gruppe am Start. Schnellster Mann war dort Sebastian Piegza in 4:04:59, bei den Frauen glänzte Annette Seitter in 4:29:19. Auch dabei waren Thomas May (4:36), Michael und Sabine Goschke (4:59, 5:57) und Gaby Spatz (5:28).
In Enschede war Katharina Hauertmann im Halbmarathon sehr stark. Sie verbesserte ihre in Hamm aufgestellte Jahresbestzeit um eine Minute auf 1:28:35 und wurde damit Sechste insgesamt und Zweite in der W40. Julia Suwelack nahm wie gewohnt den ganzen Marathon in Angriff. Sie benötigte 4:40:50. Damit hätte sie die W70 gewonnen, es wurde aber nur bis W60 gewertet, dort wurde sie dann Zweite.

"ZwischenZeit":
Heft 108 ist online


Die 108. Ausgabe der "ZwischenZeit" mit Berichten vom Vereins- und Wettkampf-geschehen ist online:
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Neuer (Nordic) Walking Kurs


Ab dem 08.06.2017 findet ein neuer Walking / Nordic Walking Kurs statt. Bitte rechtzeitig anmelden!
s.breuer-gutbrod@lsf-muenster.de
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Intervalltraining für Genussläufer

Für Genussläufer und (Wieder-) Einsteiger
Nähere Infos und Anmeldung hier:

Anmeldung bei Jutta Homann

Nächste Vorstandssitzung


Die nächste Vorstandssitzung findet am 23.5. um 20 Uhr statt. Der Ort wird noch bekannt gegeben. Gäste sind wie immer herzlich willkommen!

Frauen-Singlet-LSF Münster (Foto: M. Holtkötter)
Öffnungszeiten der Kleiderkammer

Do, 27.04.17 19.30 - 20.00 Uhr
Do, 11.05.17 19.30 - 20.00 Uhr
geändert:
Mi,
31.05.17
19.30 - 20.00 Uhr

T-Shirts und Singlets sind vorrätig, so dass zur Zeit fast alle Größen
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Spiridonwertung 2016

 

Die Spiridonwertung 2016 ist abgeschlossen. Miriam Schröder siegte vor David Schönherr und Yannick Rinne. Die Ergebnisse findet ihr hier noch mal zum Nachlesen.